Dr. Mablues and the detail Horns
Rhythm'n'Blues at its best
Der Doktor hat wilde Bläser und den Blues, er hat Soul und Seele. Dr. Mablues hat neun Gesichter und verbreitet überall wo er auftritt gute Laune. Die Musiker vom Bläsersatz geben kräftig Schub, die Rhythmusgruppe groovt, die Gitarren kratzen heftig Rock und Blues, während Sänger Gaz einfach Stimme hat: Hart und rauh, erinnert sie manchmal ein bisschen an Joe Cocker oder Steve Marriot und treibt einem die Gänsehaut auf den Rücken. Und bei der Show der Bluesdoktoren geht's schon mal heftig zu: da stochern die Bläser gefährlich mit ihren Instrumenten in der Luft und toben auf der Bühne herum. Da gibt es comedyreife Einlagen von Mr. Henry Henry, dem Trompeter. Die Zuschauer werden vom "größten" Bassisten Süddeutschlands unnachahmlich durch das Programm geführt und die Lachmuskeln des Publikums und oft auch die der Doktoren selbst, werden ohne Ende strapaziert. Die Fans sprechen von "Sucht nach Mablues", von "Mabluesomanie", die Presse von der Kultband Baden-Württembergs.
Zeitgemäßer Bluesrock, ungewöhnliche A Capellas, eine Bühnenshow, von der man nicht weiß, ob die Songs oder die Comedy professioneller ist, die scheinbar grenzenlose Bandpower - all das führte dazu, dass Dr. Mablues-Konzerte seit Jahren weit über Baden-Württemberg hinaus ihr Publikum begeistern. Soul, Blues, Jazz, Rock, gepfeffert mit messerscharfen Gebläse und wuchtigem Rhythmus, heißt ihr Erfolgsrezept.
Einige Höhepunkte der letzten Jahre: auf dem Bridgeport Rhythm'n'Blues Festival in Conneticut/USA waren sie die einzigste europäische Band, die neben renommierten Stars wie Isaac Hayes und den Commodores auf der Bühne standen; zum Montreux Jazz Festival kann man schon fast sagen, sie spielen dort "alle Jahre wieder"; sie haben treue Fans in Maribor/Slovenien genauso wie in Hamburg und Berlin; das Publikum des SWR Hotjazz Festivals im Europapark Rust wählte Dr. Mablues mit überwältigender Mehrheit aus 27 Bands dieses renommierten Festivals zu ihrem Favoriten, und der SWR verlieh ihnen daraufhin den Audience Award 2000.
Dass sie "hoffähig" sind haben die neun Schwaben spätestens im November 2001 bewiesen, als sie auf dem 50. Bundespresseball in Berlin die Mächtigen, Schönen und reichen zum Grooven brachten.
In 2002 und 2003 waren sie unter anderem live auf dem "Jazzweekend" Arnstadt, dem Jazzfestival "Bingen swingt" in Bingen am Rhein, auf dem "Kultursommer" Saarbrücken, dem "Bruchsaler Sommer", auf der "EXPO 2002" in CH/Neuchatel, dem "Jazzfestival Montreux" und den "Blues – und Jazztagen" Wiehl mit großem Erfolg vertreten.
Die Jahre 2004 bis 2011 waren geprägt von tollen Club-und Open Air-Konzerten nicht nur in Deutschland, wie z.B. als Support von "Manfred Mann's Earth Band" in Weinstadt, zum wiederholten Mal im fantastischen "DUC-Saal" in Freudenburg, in der TUFA, Trier, beim Festival "Bingen swingt", oder beim Matinee-Open Air im Saarbrücker Schloss.
Ein absolutes "Highlight" war das Konzert zum 20-jährigen Bühnenjubiläum bei der "Kulturinitiative Rock" in Winterbach, bei dem die neue DVD aufgezeichnet wurde. Außerdem Ende 2006 die Teilnahme beim "B&W-Rhythm'n'Bluesfestival" in Halle/Westf., wo "Mablues" bis spät in die Nacht Publikum und Veranstalter begeisterte oder die 4. Einladung zum "Montreux-Jazzfestival" beim Super-Konzert auf dem "Blues-Boat".
Presseecho
- " ...die beste Band des Wilden Südens, ach was sage ich: Die beste Band Deutschlands, die aus dem Wilden Süden kommt." (Mathias Holtmann, SWR)
- bei den "Bluesdoktoren" fängt der gute alte Blues an zu grooven, wird als Soul mit sauberem Rock'n'Roll zu Rhythm'n'Blues gemixt und jagt sich durch's Gehör direkt in die Beine." (Hockenheimer TZ 12/2006)
- "Coole Clownerien und ein druckvoller Bläsersatz sind das Markenzeichen der neunköpfigen Showband, die den Abend in einer schweißtreibenden Mitternachtsshow ausklingen ließ" (Haller Kreisblatt 10/2006)
- "Die schrägen "Bluesdoktoren" aus dem wilden Südwesten haben mit ihrer witzigen Bühnenshow und fetzigen Rhythm'n'Blues-Takten das von zarten Fritz-Wunderlich-Melodien verwöhnte Publikum in Kusel aufgemischt" (Westricher Rundschau 09/2006)
- "...die Band versteht es, den gesamten Saarbrücker Schlossgarten von den Bänken hochzulocken, mitzusingen und die Hände hochzureißen. Jedenfalls fun ohne Ende!" (Rocktimes 07/2006)
- "...als die energiebündeligen wirbelwindigen Herren von "Dr.Mablues" den Stimmungsknopf anschalten, wird sofort klar: das Schreckgespenst der über 40-jährigen -die Altersweisheit- hat die "Mablueser" noch nicht ereilt" (Waiblinger Kreiszeitung 10/2005)
- "In seiner Kehle [Gaz, der Sänger] vereinen sich die Vorzüge eines Roger Chapman, Joe Cocker und Ray Charles." (Nürtinger Zeitung, 17.07.01)
- "... die Rhythmusgruppe groovt wie geschmiert, und die Show genießt längst Kultstatus." (Lexikon der deutschen Live-Szene. Imprint-Verlag, 1. Aufl. 2000) "... Ihr seid einfach die Besten!" (Ludwigsburger Kreiszeitung, 9/00)
- ".... sind "a class of ist own"! Seit Bestehen dieser Formation steht die Musikbranche Kopf. Egal wo die Gruppe auftritt, es herrscht binnen weniger Minuten eine Festivalstimmung. Ihr Tourkalender liest sich wie das "Who is Who" der Clubs und Festivals, anschließende Kritiken lesen sich wie Lobgesänge. Halleluja, gepriesen sei, was gute Musik macht!" (SAS Presseservice, 5/00)
- "In Minutenschnelle sprach sich herum, daß Mablues abräumte wie der Leibhaftige. Am Ende stand die Arena Kopf und die Jazzfans tanzten auf den Bänken." (WKZ, 4/00)
- "Enthusiastisch gefeiert, zogen sie auch bei ihrem zweiten Auftritt [des Abends] im "Theatro" mehrere hundert Zuschauer an und mußten vorzeitig aufhören, weil sich die "Arena" [eine andere Bühne, auf der zeitgleich ein anderes Konzert stattfand] mittlerweile zu sehr geleert hatte." (Lahrer Zeitung, 6/99)
- "Mit ihrem Konzept aus Rock, Blues, Soul und einer wilden Bühnenshow feierte sie das Publikum als "Abräumer des Abends" enthusiastisch." (Mittelbadische Presse, 6/99)
- "Das war und bleibt der Höhepunkt der 10. Wiehler Jazztage!" (Oberbergische Volkszeitung, 5/99)
- "Vous êtes complètement maboules! ... Ils sont complètement fous, on le sait, et c'est précisément pour cette raison que le public se déplace en si grand nombre pour les applaudir." (La Presse Riviere/Chablais, 4/99)
Referenzen
Deutschland / Germany:
- B & W – R'n'B - Festival, Halle
- 50.Bundespresseball, Berlin
- Bluemoon Jazzfestival Cologne, Köln
- Bluestage, Roth Club 90 Grad, Berlin
- ColosSaal, Aschaffenburg
- DUC-Saal, Freudenburg
- Eurofestival Stuttgart
- FABRIK, Hamburg
- Fabriktage, Kusel
- FRANZ-Club, Berlin
- Gaffenbergfestival, Heilbronn
- GEMS, Singen
- Internationale Wiehler Jazztage
- Jazzclub Tonne, Dresden
- Jazzfestival "Bingen swingt"
- Jazzfestival, Worms
- Kurpark Meeting, Baden-Baden
- Matinée am Schloss, Saarbrücken
- Moritzbastei, Leipzig
- Musiktheater Rex, Lorsch
- Pumpwerk, Hockenheim
- Roxy, Ulm
- SWR Hotjazzfestival, Rust
- Tuchfabrik, Trier
- Zeltfestival, Freiburg
- ...(und viele andere)
England:
- Dympchurch Festival
Italien / Italy:
- Blue Notti Blues, Moncalvo
Liechtenstein:
- Music on the Rocks, Triesen
- The Little Big One, Vaduz
Schweiz / Switzerland:
- Atlantis, Basel
- EXPO 2002, Neuchatel
- Kammgarn, Schaffhausen
- Luzerner Blues Session Nuit de Jazz, Chernex
- Open Air, Gampel Yukon, Monthey
Slowenien / Slovenia:
- Jazzfestival LENT, Maribor
USA:
- Bridgeport Rhythm'n' Blues Fest,Connecticut
Discographie
- Das Geburtstagskonzert, 2007 (DVD!) bestellen...
- Whatchamacallit, 1990 (ausverkauft)
- LIVE, 1993 (ausverkauft)
- Rollin'down the road, 1995, Deshima Music (ausverkauft)
- Ain't wastin' time, 1998, Deshima Music (ausverkauft)
- 15 years..., 2000, Live-CD, Schwaben-Power bestellen...
- Get your back up, 2005, 2-CD bestellen...
- Hard chor, 2005 bestellen...
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